Hexenfeuer vs. Asphalt: Unerwartete Straßenschäden beim Narrentreffen

Die schönsten Dinge können manchmal unerwartete und ungewollte Folgen haben. So ist es auch mit der Vorführung der Offenburger Hexen, deren Hexensprünge über das Feuer beim Narrentreffen vom 23. bis 25. Januar in Stockach für Begeisterung gesorgt haben.

Die Nachwirkungen der spektakuläre Show sind auf der Kreuzung Goethestraße/Stabelstraße sichtbar: Das Feuer war so intensiv, dass es mehrere Schlaglächer in den Asphalt gebrannt hat. Es hat also wortwörtlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wer mit dem Auto über die Stelle fährt, bemerkt die kleinen Schlaglöcher.

Dass sowas passieren könnte, hätte keiner gedacht – Narrenrichter Jürgen Koterzyna nicht und Stadtbaumeister Lars Heinzl auch nicht. Diese Unebenheiten seien ihm direkt nach der Brauchtumsvorführung beim Aufkehren aufgefallen, so Koterzyna. „Wir schauen, dass wir das mit der Stadt wieder in Ordnung bringen.“

Auch Heinzl sagt, er stehe in Kontakt mit dem Narrengericht: „Es wird geprüft, wie der Schaden reguliert werden kann.“ Mehr könne er momentan noch nicht sagen.

Comments

Eine Antwort zu „Hexenfeuer vs. Asphalt: Unerwartete Straßenschäden beim Narrentreffen“

  1. Avatar von Jörg Kraus
    Jörg Kraus

    Genau so unverantwortlich wie die beschädigten Schachtgitter entlang des MüllerGebäudes in dem Bereich. Kam dort zu Stürzen am vergangenen Wochenende.

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