Die Unterwelt des Linde-Kreisels: Was die Stadtwerke auf der Baustelle machen

Der Tausch von Gas- und Wasserleitungen gehört zu den ersten Dingen, die auf der riesigen Baustelle des Linde-Kreisverkehrs laufen. Die Baustelle ist nun zwei Wochen alt und von dem, was einmal der Kreisel war, ist nichts mehr übrig – die Fläche und Stücke der auf ihn zuführenden Straßen (B31-alt und L194) haben ein bisschen was von einer Dünen-Landschaft. Die Bagger verteilen die Erdmassen immer wieder ein bisschen anders, doch das Meiste ist am Bauzaun entlang aufgeschüttet, während zwei lange Graben Einblicke in die Unterwelt der Areals geben.

Am ehemaligen Hotel Linde ist der Tausch von Gas- und Wasserleitungen bereits abgeschlossen und fast wieder alles mit Erde bedeckt. Interessant dabei ist: Über den abgedeckten Leitungen liegen bedruckte Bänder, die darauf hinweisen, was sich weiter unten im Erdreich befindet – so kann vermieden werden, dass es im weiteren Verlauf der Straßensanierung unbeabsichtigte Schäden gibt. Entlang der gegenüberliegenden Straßenseite ist der Graben noch offen. Dort werden ebenfalls die Hinweis-Bänder mitvergraben, wenn es soweit ist.

Und sie werden sogar nicht nur erneuert, sondern auch umgelegt, wie die Stadtwerke in einem Baustellen-Update auf ihrer Instagram-Seite schreiben: „Wir als Stadtwerke Stockach sind im Einsatz, um die Gas- und Wasserleitungen umzulegen. Gleichzeitig nutzen wir die Gelegenheit, die bestehenden Leitungen zu modernisieren und fit für die Zukunft zu machen. Und es geht weiter: Bereits am kommenden Dienstag stehen die nächsten Arbeitsschritte an.“ Auf Instagram soll dann darüber informiert werden.


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